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Dieses Nachfolgemodell ist insbesondere dann optimal, wenn der übernahmewillige Nachfolger von den Kunden akzeptiert ist. Damit ist ein wesentlicher Grundstein für die Weiterführung der Kundenbeziehungen vorhanden. Aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit in der Gesellschaft kennt der Nachfolger die Kunden sowie die weiteren Chancen und Risiken der Gesellschaft. Dadurch besteht für beide Parteien höchste Transparenz, was den Nachfolgeprozess erleichtert.

Die Übergabe der Gesellschaft an einen bestehenden Mitarbeiter setzt eine gewisse Grösse des Betriebs voraus. Weiter ist ein unabhängiger Vermögensverwalter mit mehreren Mitarbeitenden nicht von personalpolitischen Problemen befreit. Kommen mehrere Personen als geeignete Nachfolger in Frage, kann die Aufteilung der Besitzverhältnisse sinnvoll sein.

Auch der Übernahmepreis und dessen Finanzierung kann eine Hürde sein. Eine frühzeitige Planung ist demzufolge auch für eine betriebsinterne Stabsübergabe von entscheidender Bedeutung. Das Loslassen des Seniors stellt bei der gesellschaftsinternen Nachfolgelösung oft ein grosses Problem dar.